Über die Poduktion von Meinung

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3 Gedanken zu „Über die Poduktion von Meinung

  1. aquasdemarco

    Beim Bäcker reden sie über das Wetter, ich sagte es sei schit Wetter, eine Dame sagte es sein aber auch schon schlimmer gewesen.
    Der Mann hinter mir meinte in seiner App würde es hier nicht schneien.
    Der Typ von der Poststelle nebenan meinte er freue sich, den er würde ins Sauerland zum Ski fahren, mit der Familie.
    Wir Produzieren ständig Meinung und auch der Link produziert wieder neue Meinungen.
    Unterstellen wir Produktionen von Meinungen einen bestimmten Vorsatz handeln wir womöglich selbst vorsätzlich.
    Und unter uns, dass Wetter ist echt mies

  2. gkazakou

    ich hatte nach Meryl Streeps Rede die offizielle Medienversion geschluckt (dass Trump einen Behinderten imitierte, zumal dann auch eine Szene mit dem grimassierenden Trump eingespielt wurde). Und Trump stand nicht nur als Ekel, sondern auch als Lügner da – denn er behauptete ja, dass er das nicht tat und niemals tun würde.
    Nun sehe ich, dass er wohl Recht hat und Meryl Streep ihm Unrecht tat. Ihre theatralisch inszinierte Anklage wirkt nun menschlich sehr unangenehmi. denn sie spielt ihre Schönheit und ihr Talent aus, um einen politischen Gegner mit unfairen Mitteln fertig zu machen . Und das tut mir leid, denn ich mochte diese Schauspielerin.
    Hinzu kommt: jeder, der für Trump gewählt hat, gerät unter den Generalverdacht, einen Präsidenten zu wünschen, der keine Achtung vor Gehandicapten hat. „Alle Trump-Anhänger sind Schweine, denn Trump ist ein Schwein“. So funktioniert das also.

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