Ein Ruf aus der Wüste

Da gibt es einen Giftanschlag in Großbritannien mit einem der tödlichsten Kampfmittel. – Gab es den überhaupt, wo doch alle Opfer überlebt haben? Langsam zweifelt man ja alles an. – Und ohne jeden Beweis waren es die Russen, und man machte sich sofort daran, sie dafür zu bestrafen. Da gab es kurz darauf einen […]

über Die spinnen, die Römer — nit möööglich!

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3 Gedanken zu „Ein Ruf aus der Wüste

  1. fibeamter

    „Nein“-Sagen ist zu wenig. Hier gilt dasselbe wie für den Freiheitsgedanken: Freiheit „von“ führt zu nichts. Freiheit „für“ ist Ansporn.

    1. Nitya

      Nun ja, dann musst du halt bei den Ostermarschierern mitmarschieren, Habe ich nicht lange, aber lange genug gemacht. Die marschieren für etwas. Für den Frieden. Und hat sich die Welt in den letzten Jahrzehnten auch nur ein bisschen in Richtung Frieden verändert?

      Ich habe in jungen Jahren erlebt, dass die Friedenskämpfer in ihrer Haltung keinen Deut weniger aggessiv waren als die „bösen Bullen“. Nur waren sie halt auf der Seite der Gerechten. Das gibt der eigenen Aggressivität noch zusätzlich jede Berchtigung. Nein, dein pädagogischer „Ansporn“ führt immer nur im Kreis herum und ist reine Illusion.

      „Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre. dann gibt es nur eins:

      Sag NEIN!“

      Das kostet etwas. Der Mann hat vielleicht Familie, Frau und Kinder. Wie soll er sich entscheiden? Die Entscheidung wird sein Leben und das seiner Frau und Kinder verändern.. Für etwas sein kostet gar nichts. In der Herde der Für-etwas-Seienden mitzutrotten kostet gar nichts und verändert auch nichts. Netter Zeitvertreib, der einem das Gefühl gibt, ein Guter zu sein. Das ist alles. Na ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen.

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